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Die Zentrale Sozialhilfestelle für Asylbewerber (ZSA) nach
dem Anschlag der "Revolutionären Viren".
Bei diesem Anschlag wird die ZSA weitgehend zerstört.
Aufgrund der weitgehend vernichteten Akten muss den meisten
Flüchtlingen in Berlin erst einmal zumindest ein
vorrübergehender Aufenthalt gewährt werden.
Schon im Februar 1987 verübten die
"Revolutionäre Zellen" einen Anschlag auf das
Gebäude der ZSA um damit gegen die bundesdeutsche Asylpoltik,
vor allem gegen die Unterbringung von politischen
Flüchtlingen in Lagern zu protestieren.
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