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Datum:
23.03.2001
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Zeitung:
Junge Welt
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Titel:
Abrechnung mit dem Widerstand
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Abrechnung mit dem Widerstand
Der Berliner Prozeß gegen die "Revolutionären
Zellen" - ein Rachefeldzug der BRD-Justiz.
Mit dem gestern begonnenen Prozeß gegen vier mutmaßliche
Mitglieder der "Revolutionären Zellen" (RZ) vor dem 2.
Strafsenat des Berliner Kammergerichts versuchen Staatsschutz und
politische Strafjustiz der Bundesrepublik die größte Schlappe
auszuwetzen, die sie bei der Verfolgung des militanten Widerstandes
erlitten haben. Bis heute war es ihr kaum gelungen, Militante der
Mitgliedschaft in den RZ oder der Teilname an bestimmten Aktionen zu
überführen. Dies soll nun mittels des Kronzeugen der
Bundesanwaltschaft, Tarek Mousli, nachgeholt werden.
Der Mißerfolg der Fahnder war im wesentlichen der Tatsache
geschuldet, daß die Revolutionären Zellen über keinerlei
zentrale Kommandoebene verfügten und ihre Mitglieder nach
Möglichkeit auch nicht in die Illegalität abtauchten, sondern
sich als militanter Flügel sozialer und politischer Kämpfe
verstanden. Laut Bundesanwaltschaft sollen die Revolutionären Zellen
und ihre Schwesterorganisation "Rote Zora" für 186
größtenteils unaufgeklärte Anschläge auf
Behörden, Firmen, Militäreinrichtungen und einige
Knieschüsse auf Zwangsverteidiger politischer Gefangener und
Exekutoren der Asylgesetzgebung verantwortlich sein.
Gegenmacht organisiert
Erstmals bekannte sich im November 1973 eine Revolutionäre Zelle zu
einer bewaffneten Aktion - gegen den am Militärputsch in Chile
maßgeblich beteiligten US- amerikanischen Konzern ITT. Zwei Jahre
später traten die Revolutionären Zellen als Gruppe an die
Öffentlichkeit. "Was wir wollen, ist, die Gegenmacht in kleinen
Kernen organisieren, die autonom in den verschiedenen gesellschaftlichen
Bereichen arbeiten, kämpfen, intervenieren, schützen, die Teil
der politischen Massenarbeit sind. Wenn wir ganz viele Kerne sind, ist die
Stoßrichtung für die Stadtguerilla als Massenperspektive
geschaffen", hieß es 1975 in der ersten Ausgabe ihrer Zeitung
Revolutionärer Zorn.
Dezentral und autonom organisierte Gruppen sollten Masseninitiativen
stärken - als erste Schritte in einem langwierigen Angriff auf die
Kapital- und Staatsmacht. Das unterschied die RZ grundlegend von den beiden
anderen Stadtguerillabewegungen, der Roten Armee Fraktion (RAF) und der
Bewegung 2. Juni, die den offensiven militärischen Kampf gegen die
imperialistische Bundesrepublik auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Gerade
die Erfahrungen der 1970 gegründeten RAF, deren Gründungskader
1975 schon tot oder inhaftiert waren, hatten bei Teilen der militanten
Linken zu der Erkenntnis geführt, daß eine offene Konfrontation
mit dem übermächtigen Staatsapparat zum Scheitern verurteilt ist.
Die Losung der RZ - "Die kämpfenden Kollektive als Keimzellen
einer neuen Gesellschaft aufbauen und vermassen" - war auch als
praktische Kritik und Alternative zu den zeitgleich ablaufenden Angriffen
der verbliebenen oder neu rekrutierten RAF-Kämpfer "auf das Herz
des Staates" gedacht.
In "Revolutionärer Zorn" benannten die RZ drei vorrangige
Aktionsfelder: 1. Antiimperialistische Aktionen wie z. B. die
Anschläge gegen den US-Konzern ITT oder das chilenische
Generalkonsulat. 2. Aktionen, die Arbeiter, Jugendliche und Frauen im Kampf
gegen Spekulanten unterstützen, beispielsweise: Anschläge auf
Fahrkartenautomaten, massenhaftes Fälschen und Verteilen von
Fahrscheinen in "proletarischen Vierteln" und von Gutscheinen
für Obdachlose. 3. Antizionistische Aktionen, z. B. auf das Büro
der israelischen Fluggesellschaft EL-AL oder auf Firmen, die israelisches
Obst importieren. Die letzte Option brachte den RZ den Vorwurf des
Antisemitismus ein. Allerdings hatte die Gruppe - ebenso wie die RAF und
der 2. Juni - aufgrund ihrer logistischen und teilweise auch materiellen
Abhängigkeit von palästinensischen Gruppen wenig Spielraum. Doch
nach zwei spektakulären Aktionen, an denen RZ-Mitglieder beteiligt
waren, fand innerhalb der Organisation eine Trennung in einen
internationalen und einen Inlandsflügel statt - faktisch eine Spaltung
der RZ. Eine dieser Aktionen war der Überfall eines internationalen
Kommandos auf die OPEC-Konferenz im Dezember 1975 in Wien, um mit der
Geiselnahme von elf arabischen Ölministern eine materielle und
ideologische Unterstützung für die palästinensischen
Befreiungsbewegungen zu erreichen. Drei Sicherheitsbeamte kamen dabei ums
Leben. Ungeklärt ist die Rolle der syrischen und der libyschen
Regierung bei dieser Aktion, an der von den RZ zumindest Hans-Joachim Klein
beteiligt war. Die zweite Aktion war im Juni 1976 die Entführung einer
Air-France- Maschine nach Entebbe in Uganda. Mit ihr sollte die Freilassung
von 53 politischen Gefangenen, darunter 40 Palästinensern aus
israelischer Haft und von sechs politischen Gefangenen in der BRD erreicht
werden. Gesichert ist, daß die Entführer die Passagiere in Juden
und Nichtjuden sortierten. Israelische Passagiere mußten im Flugzeug
bleiben, die meisten anderen wurden freigelassen. Zwei Mitglieder der RZ,
Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, wurden von israelischen
Spezialeinheiten bei der Erstürmung des Flugzeuges getötet.
Startbahn-West
Aus dem "Internationalen Flügel" entwickelte sich
später die "Gruppe internationaler Revolutionäre", in
den Medien oft als "Carlos-Gruppe" bezeichnet. Der
Inlandsflügel kappte die internationalen Kontakte und wollte Aktionen
nur noch aus den Bedingungen in der BRD heraus entwickeln.
Neben dem Kampf der Hausbesetzerbewegung gegen Wohnungsspekulation und
der Anti-AKW-Bewegung entwickelte sich der Kampf gegen die Startbahn-West
in Frankfurt/Main zum dritten Schwerpunkt des militanten Widerstandes.
Militanten Gruppen gelang es hier, integraler Bestandteil der
Protestbewegung zu werden. Die Attacken der RZ auf am Bau der Startbahn
beteiligte Firmen fand Zustimmung bis weit in bürgerliche Teile der
Bewegung hinein. Die mißglückte Knieschußaktion gegen den
hessischen FDP-Politiker Karl Heinz Karry, er kam bei dem Anschlag ums
Leben, führte jedoch zur Entsolidarisierung mit den Militanten. Trotz
eines Bekennerschreibens und einer Selbstkritik am Verlauf der Aktion
hielten und halten sich hartnäckig Zweifel an der RZ-Urheberschaft
für diesen Anschlag.
Zu Beginn der 80er Jahre spielte der Kampf gegen die atomare
NATO-"Nachrüstung" eine große Rolle. Die Militanten
verstanden sich dabei als Ergänzung der Friedensbewegung. Bei Besuchen
von Repräsentanten der US-Regierung kam es immer wieder zu militanten
Großdemonstrationen. Den Besuch von Ronald Reagan am 11. Juni 1982 in
Westberlin begleiteten die RZ mit neun Anschlägen auf
Infrastruktureinrichtungen der US-Armee und auf Rüstungskonzerne. Der
spektakulärste Anschlag war die Sprengung des Firmencomputers von MAN
mit zirka 20 Millionen DM Sachschaden.
Ansatzweise versuchten Revolutionäre Zellen, in soziale Kämpfe
der Arbeiterbewegung einzugreifen. So zeichnete in den Jahren 1979, 1980
und 1982 eine "RZ in der IG Metall" für mehrere Aktionen
verantwortlich, z. B. auf das Bundesarbeitsgericht in Kassel. In einigen
Großbetrieben, besonders in Frankfurt am Main und in Westberlin, gab
es direkte Verbindungen zwischen autonomen Betriebsgruppen und militanten
Kämpfern; Ähnliches läßt sich auch von einigen
Stadtteilinitiativen sagen, die sich z. B. für Kindereinrichtungen
einsetzten. Die von der RZ angestrebte "Vermassung militanter sozialer
Kämpfe" kam über Ansätze allerdings nie hinaus und
erreichte nie das Niveau entsprechender Aktionen wie z. B. in Italien.
Frauengruppe "Rote Zora"
Als eigenständige Gruppe, aber in enger Kooperation mit den
Revolutionären Zellen, agierte die Frauenorganisation "Rote
Zora". Ihre Zellen konzentrierten ihre Anschläge auf Sexshops und
gegen die Gen- und Reproduktionstechnologie. Besonders spektakulär
waren ihre Aktionen gegen die Bekleidungskette "Adler" zur
Unterstützung eines Streiks von Näherinnen in Südkorea.
Nachdem ein Brandsatz in der Zentrale ohne Reaktion der
Geschäftsleitung blieb, gingen in der Nacht des 15. August 1987
gleichzeitig in neun "Adler"-Filialen Brandsätze hoch. Nach
weiteren Anschlägen gab die Geschäftsleitung den Forderungen der
streikenden Frauen in Südkorea nach.
Diese sehr erfolgreiche Aktion führte zu der größten
Fahndungsaktion in der Geschichte der RZ. Am 18. Dezember 1987 wurden 33
Personen verhaftet, die der Mitgliedschaft oder der Unterstützung der
RZ/ Rote Zora bezichtigt wurden. Mehreren der Beschuldigten gelang es, sich
rechtzeitig dem Zugriff des BKA zu entziehen. Zum Teil leben sie noch heute
in der Illegalität bzw. im Ausland. Unter den Festgenommenen befand
sich auch die bekannte Journalistin Ingrid Strobl, die einen bei einem
Anschlag benutzten Wecker gekauft haben soll und eine mehrjährige
Haftstrafe verbüßen mußte. Mitte der 80er Jahre
kristallisierte sich in der Bundesrepublik die Frage der Migration als
zugespitztes politisches Konfliktfeld heraus. Mit der Herausgabe des
"Zorn-Extra" im Oktober 1986 starteten die RZ ihre
Flüchtlingskampagne. "Wir wollen zur Rückgewinnung eines
konkreten Antiimperialismus in der BRD beitragen - in diesem Zusammenhang
steht unsere Orientierung an der Flüchtlingsfrage", hieß es
dort. Es gehe um offene Grenzen und repressionsfreie Räume für
Flüchtlinge. Die Flüchtlingsfrage sei für die autonome und
sozialrevolutionäre Linke "ein Prüfstein des politischen
Handelns". Konkrete Aktionen waren u. a. Knieschüsse auf den
Leiter der Westberliner Ausländerpolizei und den mit Asylfragen
betrauten Richter am Bundesverwaltungsgericht Korbmacher sowie der Anschlag
auf die Zentrale Sozialhilfestelle für Asylbewerber.
Später wurde die Kampagne intern als Fehlschlag eingeschätzt.
Man habe versucht, die Flüchtlinge zum "revolutionären
Subjekt" zu stilisieren, mit dessen Hilfe sich die Verhältnisse
in der Metropole aushebeln ließen, hieß es in der
Erklärung "Das Ende unserer Politik". "Wir
phantasierten den Willen der Flüchtlinge, in den Metropolen ihren
Anteil am gesellschaftlichen Reichtum und an existentieller Sicherheit
einzuklagen, als direkten antiimperialistischen Kampf. Als die Kämpfe
in dieser Form ausblieben, auf die wir hätten Bezug nehmen wollen,
(wobei wir die vielen>reformistischen< Forderungen von Asylsuchenden
leicht übersahen), kompensierten wir dies mit der Analyse der
staatlichen Flüchtlingspolitik und mit Angriffen auf deren
zugängliche Agenturen. Wir machten die Sache der Flüchtlinge zu
der unsrigen, ohne auf ihre Subjektivität und Erwartungen
Rücksicht zu nehmen, ja ohne sie zu kennen."
Als die Situation für Migranten in Deutschland Anfang der 90er
Jahre eskalierte, hatten die RZ ihre militante Kampagne längst
beendet. Auf die pogromartigen Ausschreitungen auf ehemalige
Vertragsarbeiter der DDR aus Vietnam, Angola und Mocambique in
Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda sowie auf perfide
ausländerfeindliche Kampagnen der CDU und von Teilen der SPD gab es
keine militante Antwort. De facto fanden sich radikale Linke, die
militanten eingeschlossen, in der Position wieder, das Grundgesetzes und
die bürgerlichen Rechte der Flüchtlinge zu verteidigen. Ohne
Erfolg.
Selbstauflösung
In dieser Phase begann die faktische Selbstauflösung der RZ. Einen
mißlungenen Anschlag auf die Berliner Siegessäule nahm eine
Gruppe zum Anlaß für eine schonungslose Bestandsaufnahme.
"Mit dem Anschlag auf das mittlerweile politisch völlig
unbedeutende Denkmal des deutschen Militarismus von 1871 beweisen
Revolutionäre Zellen, daß sie sich mittlerweile völlig
außerhalb von Raum und Zeit befinden. (...) Militante Aktionen haben
zum Ziel, die gesellschaftlichen Widersprüche zu verschärfen,
soziale Kämpfe voranzubringen und erkämpfte Freiräume
abzusichern oder zu erweitern. Sie sollen die Gewalt des Systems sichtbar
machen, dem Unrecht einen Namen geben, Projekte der Herrschenden sabotieren
und das System der sozialen und repressiven Kontrolle zerstören. Sie
sollen entgegen dem weitverbreiteten Gefühl der Ohnmacht Widerstand
immer wieder möglich machen", wurde den
Siegessäulen-Feuerwerkern vorgehalten.
In einer weiteren Erklärung vom Januar 1992 wird der bewaffnete
Kampf "in der momentanen Phase" generell in Frage gestellt.
"Die Form und das Mittel des bewaffneten Kampfs, das wissen wir selbst
ziemlich genau, wird leicht zum Selbstzweck, zum Ersatz für politische
Strategien. (...) In der Fixierung auf unsere Kampfmethoden verzichteten
wir darauf, eine theoretische politische Orientierung zu entwickeln, die
mehr beinhaltete als einzelne Versatzstücke zu bestimmten Konflikten.
Unser sozialrevolutionäres Theorieverständnis setzte sich
bestenfalls mosaikartig aus der Summe der Kommentare und Analysen zu den
einzelnen Widerstandsfeldern zusammen, eine festere Anbindung war so nicht
möglich. (...) Die Dialektik von bewaffnetem Widerstand und
Massenkämpfen blieb rein äußerlich. Die eigene subjektive
Entscheidung für bewaffnete Anschläge, und die Zustimmung (von
Teilen der Linken, R.B.) zu unseren Anschlägen legten wir -
fälschlicherweise - als (...) ersten Schritt eines revolutionären
Prozesses aus. Hatten wir wirklich geglaubt, mit einem derart reduzierten
Programm die Komplexität der gesellschaftlichen Veränderungen in
ihren politischen und kulturellen, sozialen und organisatorischen
Ausmaßen beeinflussen zu können? Offensichtlich!"
Eines der Hauptmotive für die Gründung der RZ war, militante
und bewaffnete Aktionen in einem Land wie der BRD überhaupt als
Handlungsoption für den Widerstand gegen die Herrschenden denkbar zu
machen. Dies ist gelungen. Und genau das erklärt auch den
unbändigen Verfolgungswillen des Staates gegen die längst
Historie gewordenen RZ.
Kronzeugenprozeß
Daß es der Bundesanwaltschaft nach jahrzehntelangen vergeblichen
Versuchen doch noch gelungen ist, einen Prozeß gegen das
"Phantom" RZ zu eröffnen, ist keineswegs systematischer
Fahndung zu verdanken. Durch Zufall stieß die Polizei auf fünf
Kilo Sprengstoff, die ein Einbrecher aus einem Keller gestohlen hatte.
Mieter des Kellers war der Karatelehrer Tarek Mousli. Er wurde im April
1999 erstmals verhaftet und kurz darauf wieder auf freien Fuß
gesetzt.
Weitere Ermittlungen wollen ergeben haben, daß der Sprengstoff aus
einem den Revolutionären Zellen zugeschriebenen Diebstahl von 1987
stammen soll. Tarek Mousli wurde erneut verhaftet. Der Vorwurf lautete nun
u. a. auf Rädelsführerschaft in einer terroristischen
Vereinigung, den RZ. Mousli wurde die Kronzeugenregelung angeboten. Er
sagte umfassend aus, wie es hieß, was wenig später zur
Durchsuchung des Alternativzentrums "Mehringhof" in Berlin-
Kreuzberg und zur Verhaftung von Matthias Borgmann, Harald Glöde, Axel
Haug, Rudolf Schindler und Sabine Eckle führte. Ihnen wird
Mitgliedschaft in den RZ und die Beteiligung an Aktionen der Gruppe
vorgeworfen. Doch wie wacklig die Anklagekonstrukte sind, zeigte vor kurzem
der Frankfurter OPEC-Prozeß. Der dort als RZ-Rädelsführer
angeklagte Schindler mußte mangels Beweisen freigesprochen werden.
Inzwischen hat sich eine Solidaritätsbewegung für die
Inhaftierten formiert, der sich unter anderem die PDS- Abgeordnete Ulla
Jelpke, der FU-Professor Wolf-Dieter Narr, der Regisseur Volker
Schlöndorff und die Grünen- Politikerinnen Claudia Roth und
Renate Künast angeschlossen haben.
Zu dem manischen Verfolgungsdrang der BRD-Justiz gegenüber den seit
fast einem Jahrzehnt nicht mehr existenten Revolutionären Zellen sagte
Wolfgang Kaleck, einer der Anwälte der Angeklagten, unter Verweis auf
Amnestien in anderen Ländern: "In Deutschland möchte man
noch heute, anno 2000, klarstellen, daß man sich in diesem Lande
nicht mit illegalen Mitteln gegen die Verhältnisse zu wehren hat. Und
wer das einmal getan hat, der muß eben damit rechnen, unter
Umständen bis an das Ende seiner Tage verfolgt zu werden."
*** jW wird über den Prozeß berichten. Infos,
Hintergründe und die komplette Dokumentation aller
Veröffentlichungen der RZ ("Früchte des Zorns") unter
www.freilassung.de.
* Spendenkonto für die Organisation der Verteidigung und der
Solikampagne: Martin Poell, Konto-Nr. 2705-104, BLZ 10010010, Postbank
Berlin, Stichwort: "Freilassung".
Rainer Balcerowiak
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